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  • 11.06.2017 Adam West ist tot: "Batman"-Schauspieler stirbt im Alter von 88 Jahren
    Vor den großen "Batman"-Hollywoodfilmen gab es "Batman", die Serie. Heute gilt sie als Kult. Jetzt ist Hauptdarsteller Adam West im Alter von 88 Jahren gestorben. Der "Batman"-Schauspieler Adam West ist tot. West sei am Freitag im Alter von 88 Jahren in Los Angeles gestorben, teilte seine Familie bei Facebook mit. Er habe an Leukämie gelitten "Es gibt keine Worte, die beschreiben könnten, wie sehr wir ihn vermissen werden. Wir wissen, dass ihr ihn auch vermissen werdet, und wollten euch wissen lassen, wie viel eure Liebe und eure Unterstützung ihm über die Jahre bedeutet haben", hieß es in der Mitteilung. "Es macht mich traurig, vom Tod von Adam West zu hören", schrieb der Schauspieler Elijah Wood beim Kurznachrichtendienst Twitter. "Er war eine Legende als Batman." Die Schauspielerin Alyssa Milano twitterte: "Ruhe in Frieden, Adam West." Der 1928 im US-Bundesstaat Washington als William West Anderson geborene Schauspieler war in den 60er Jahren als Superheld Batman in der gleichnamigen Serie bekannt geworden. Die Serie feierte weltweit Erfolge und gilt bis heute als Kult. Danach fand West nur noch kleinere Rollen und arbeitete auch als Synchronsprecher, unter anderem für die Serie "Family Guy". © dpa
    Thursday 1st of January 1970 01:00:00 AM
  • 11.06.2017 Amsterdam: Auto rast in Menschenmenge nahe des Hauptbahnhofs
    Nahe des Hauptbahnhofs von Amsterdam ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast. Mehrere Personen wurden dabei verletzt. Ein Autofahrer hat mit seinem Wagen vor dem Amsterdamer Hauptbahnhof nach Polizeiangaben fünf Menschen verletzt. Zwei von ihnen seien in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Samstagabend mit. Als Beamte den Fahrer ansprechen wollten, habe dieser versucht wegzurennen. Er sei vorläufig festgenommen worden. Was sich genau abgespielt hatte, war zunächst unklar. Nach Angaben niederländischer Medien war der Pkw gegen eine Mauer geprallt. Das Auto habe auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof gestanden, teilte die Polizei mit. Dieser ist für den Autoverkehr gesperrt. Der Hauptbahnhof wurde nicht geräumt und auch der Platz wurde für Fußgänger nur teilweise abgeriegelt. fte/dpa
    Thursday 1st of January 1970 01:00:00 AM
  • 11.06.2017 Sandro Wagner trifft dreifach gegen San Marino - Deutschland auf Kurs Richtung WM 2018
    Das war wie erwartet eine einseitige Angelegenheit. Im letzten Spiel vor dem Confederations Cup besiegt die junge DFB-Auswahl die Amateure aus San Marino in der WM-Qualifikation mit 7:0. Die Spielfreude ist überzeugend: Sinnbild dafür ist Dreifachtorschütze Wagner. Das Torschusstraining gegen San Marino glückte auch mit der neuformierten deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Angeführt vom engagierten Dreifach-Torbütanten Sandro Wagner setzte der Weltmeister beim satten 7:0 4:0 in Nürnberg den Durchmarsch in der WM-Qualifikation fort und feierte den höchsten Heimsieg der Ära von Bundestrainer Joachim Löw. Neben dem dreimal erfolgreichen Wagner 16./29./85. Minute bejubelten am Samstagabend auch Amin Younes 39. und Julian Brandt 71. ihre ersten Treffer für Deutschland. San Marino total überfordert Vor 32.467 Zuschauer waren außerdem noch Kapitän Julian Draxler 11. und Shkodran Mustafi 47. am Torreigen beteiligt. Gegen die wie schon beim 8:0 im Hinspiel im November total überforderten Amateurkicker aus San Marino erfüllte die junge DFB-Auswahl bei der Generalprobe für den Confederations Cup die Vorgabe von Bundestrainer Löw, der eine "hohe Schlagzahl" im Angriffsspiel gefordert hatte. Mit der Maximalausbeute von 18 Punkten aus sechs Spielen führt das DFB-Team die Qualifikationsgruppe C weiter souverän an und kann schon beim nächsten Doppelspieltag Anfang September - dann wahrscheinlich wieder mit deutlich mehr amtierenden Weltmeistern im Aufgebot - das Ticket für Russland 2018 lösen, wenn die Partien in Prag gegen Tschechien und in Stuttgart gegen Norwegen anstehen. Bei wunderbarem Fußball-Wetter im Frankenland setzte die Löw-Auswahl die Forderung des Bundestrainers für diesen sportlich wenig wertvollen Vergleich schnell um. Das Tempo wurde über das im Training einstudierte und ultra offensiv interpretierte 3-5-2-System über die Außenbahnen hoch gehalten. Wagner mit Premierentoren für DFB-Team Der Gegner war permanent beschäftigt und das Publikum in der Nürnberger Arena gut unterhalten. Mehr war von dem Duell mit der Nummer 204 der Fußball-Welt auch nicht zu erwarten. Tore waren die logische Konsequenz: In der elften Minute zirkelte Draxler nach reichlich Verwirrung in der San-Marino-Abwehr überlegt ins lange Eck. Fünf Minuten später erhöhte Wagner per Kopfball mit seinem Premierentor im DFB-Trikot - und jubelte fast schon frenetich nach der Erfüllung seines nächsten "Traums". Mit einem energischen Vorstoß und Pass auf den an insgesamt fünf Toren beteiligten Joshua Kimmich hatte er das Tor selbst eingeleitet. Auch den nächsten Wagner-Treffer in klassischer Mittelstürmer-Manier bereitete der bestens aufgelegte Kimmich per Flanke von rechts vor. Passgeber Younes sorgte wenige später per Abstauber nach einem Torwartfehler für seinen Premierenmoment als Torschütze im Deutschlandtrikot. Azubi-Trainer und DFB-Torrekordmann Miroslav Klose nahm es auf der Tribüne relativ unbeeindruckt zur Kenntnis. So einseitig war die Angelegenheit. Wagner 40. hätte fast noch den Dreierpack geschafft, doch sein Schuss ging an den Außenpfosten. Bessere Trainingseinheit gegen Fußballzwerg In der zweiten Halbzeit setzte sich die deutsche Trainingseinheit für überlegenes Angriffsspiel fort. Ganze 75 Sekunden dauerte es, da hatte der einzige nominelle Verteidiger sein Torerlebnis. Mustafi traf nach seinem EM-Tor gegen die Ukraine zum zweiten Mal im DFB-Trikot - wenn auch mit leichtem Armeinsatz. Wenig später kamen der Berliner Marvin Plattenhardt und der von seinem Magen-Darm-Infekt genesene Leipziger Timo Werner zu ihrem jeweils zweiten Länderspiel. Und San Marino zu seiner ersten "Chance" - wenn auch unfreiwillig. Abwehrmann Juri Biordi wollte im Mittelkreis klären und schlug den Ball über das Tor hinaus. Torwart Marc-André ter Stegen musste wieder nicht eingreifen, wie im Hinspiel - als er 90 Minuten im lausig kalten Regen ausharren musste. Im Angriff setzte Kimmich seine Maßflanken-Arbeit fort und bediente Brandt für sein Kopfballtor. Werner 74. traf kurz darauf nach Kimmich-Vorlage noch den Außenpfosten. Sein Leipziger Teamkollege Diego Demme durfte auch noch ran - als 94. Debütant der Ära Löw. Den Schlusspunkt setzte dann Wagner per Kopfball - wieder nach Flanke von Kimmich. © dpa
    Thursday 1st of January 1970 01:00:00 AM
  • 11.06.2017 Angela Merkel kritisiert Donald Trumps Mauer-Plan: "Wird das Problem nicht lösen"
    US-Präsident Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten. Damit sollen Drogenschmuggel und illegale Migration gestoppt werden. Die Bundeskanzlerin sagt offen, was sie davon hält: sehr wenig. Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU hat indirekt die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump kritisiert, zur Abwehr illegaler Einwanderung eine gigantische Mauer entlang der Grenze zu Mexiko zu bauen. "Das Errichten von Mauern und Abschottung wird das Problem nicht lösen", sagte sie am Samstag bei einer Diskussion über Wirtschaftsfragen mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto in Mexiko-Stadt. "Das Wichtigste ist, Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen." Trump will an der über 3000 Kilometer langen Grenze zwischen den USA und Mexiko eine Mauer errichten, um illegale Migration und Drogenschmuggel zu stoppen. Seinen Anhängern versprach er, Mexiko für das Bauwerk zahlen zu lassen. Die mexikanische Regierung lehnt das strikt ab. Merkel spricht von großer Herausforderung Schlepperbanden und Menschenhändler müssten freilich bekämpft werden, sagte Merkel. "Das ist eine große Herausforderung, aber durch die Verbesserungen der Grenzanlagen wird man das Thema nicht lösen können." Sie erinnerte an die antiken Weltreiche von China und Rom. "Nur wenn große Imperien es geschafft haben, mit ihren Nachbarn vernünftige Beziehungen aufzubauen und die Wanderungsbewegungen zu steuern, waren sie erfolgreich", sagte die Bundeskanzlerin. Jedes Jahr versuchen Zehntausende Menschen aus Lateinamerika, über Mexiko in die USA zu gelangen. Vor allem aus Mittelamerika fliehen viele vor der Gewalt der mächtigen Jugendbanden. Die sogenannten Maras kontrollieren dort ganze Stadtviertel und zwangsrekrutieren junge Menschen. Die Nettoeinwanderung aus Mexiko selbst in die USA hingegen ist schon seit Jahren negativ. Kanzlerin wirbt für mehr Offenheit Auch in den Wirtschaftsbeziehungen warb Merkel für Offenheit. "Wir fühlen uns den gleichen Prinzipien verpflichtet: offener und fairer Handel zum Nutzen aller", sagte sie auf dem Podium an der Seite von Präsident Peña Nieto. "Wirtschaftliche Kooperation ist einer der wichtigsten Pfeiler unserer Brücke der Zusammenarbeit." Die moderne, digitale Industrieproduktion sei eine große Herausforderung, biete aber auch Chancen. "Arbeitnehmer müssen lebenslang weiterlernen", sagte Merkel. "Dann werden ihre Arbeitsplätze sicher sein." Sie lud mexikanische Unternehmen ein, sich und ihre Produkte auf der Hannover Messe im kommenden Jahr in Deutschland vorzustellen. Deutschland wichtiger Investor in Mexiko Über 1900 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung sind in Mexiko registriert, darunter Industrieriesen wie VW, BASF und Bayer. Gemeinsam beschäftigen sie rund 120.000 Mitarbeiter und erwirtschaften rund acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Deutschland ist der sechstwichtigste Investor in Mexiko. Seit 1999 flossen rund 14,7 Milliarden Dollar in das Land. Im kommenden Jahr wird Mexiko Gastland der Hannover Messe sein. Das Handelsvolumen beträgt knapp 18 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Es könnte mehr werden: Angesichts der protektionistischen Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump will Mexiko seine Beziehungen mit anderen Regionen stärken. Derzeit wird das Freihandelsabkommen mit der EU aktualisiert. © dpa
    Thursday 1st of January 1970 01:00:00 AM
  • 11.06.2017 Tropico 6 kommt 2018: ​El Presidente im Teaser-Trailer
    01.06.2017 um 15:45 Uhr El Presidente kommt zurück. Ein erster Teaser-Trailer zu Tropico 6 kündigt die Rückkehr der Strategiereihe an. Pünktlich zur anstehenden Spielemesse E3 2017. Erscheinen soll der nächste Teil der Tropico-Reihe im kommenden Jahr 2018 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Weitere Details gibt es derzeit noch nicht. Mehr zu diesem Video erfahrt ihr auch im Artikel Surviving Mars: Tropico-Macher kündigen Mars-Aufbaustrategie an. Mehr zu Tropico 6 findet ihr auf unserer Themenseite. Mehr Informationen zu Tropico 6 sind aber sicherlich im Rahmen der anstehenden E3 2017 zu erwarten. Dann dürfte Publisher Kalypso Media wohl unter anderem ankündigen, welches Entwicklerstudio an der Rückkehr von El Presidente werkelt. Die Tropico-Schöpfer bei Haemimont Games werkeln gerade an Surviving Mars. Es wäre also durchaus denkbar, dass sich ein anderes Studio um Tropico 6 kümmert. Der erste Teaser-Trailer wiederum nimmt die aktuelle politische Bühne auf die Schippe. Im Clip lässt sich El Presidente - während im Radio über bekannte Geschehnisse berichtet wird - mit dem Nutzernamen @realElPresidente auf dem Kurznachrichtendienst "Spitter" aus. Die Anspielung auf US-Präsident Donald Trump mit seinem Twitter-Account @realDonaldTrump ist offensichtlich. Passend dazu auch die Ankündigung von Kalypso. Der zufolge verlangt es in "Zeiten von politischen Wirrungen und Unruhen" nämlich nach "visionären Politikern, die mit Weitsicht und Scharfsinn das Geschick ihres Landes lenken". quelle:PC GAMES
    Thursday 1st of January 1970 01:00:00 AM

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