• 07 April, 2015
  • ACHTUNG WICHTIG !!!!!!
    Für alle die eine PHP-Fusion nutzen !!!!!
    Wer die Infusion für das Impressum von Mystik Fantasy ©2009 nutzt, sollte diese umgehend Deinstallieren. So wie ich eben erfahren habe, kann man mit einem einfachen Trick das Impressum Hacken und ändern. Diese Sicherheitslücke besteht anscheinend schon länger. Sie als Seitenbetreiber merken noch nicht mal was davon. Man geht ja auch nicht jeden Tag auf sein eigenes Impressum.

  • 03 Februar, 2015
  • adobe-flash

    Der Flash Player von Adobe hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke.

    Wegen einer schweren Sicherheitslücke raten Experten zum Deaktivieren oder zur Deinstallation des Flash Players. Alle Versionen der weit verbreiteten Software sind betroffen.

    Nutzer von Adobes Flash Player sollten das Programm schnellstmöglich deaktivieren. Grund ist eine neu entdeckte Sicherheitslücke, die bereits von Angreifern ausgenutzt wird. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mitteilt, sind alle Versionen des Flash Players für Windows, Mac und Linux betroffen - ein Sicherheitsupdate gibt es bislang nicht.

    Das BSI rät, den Flash Player zu deinstallieren oder ihn abzuschalten, bis die als kritisch bewertete Lücke geschlossen ist. Wer die Software vorher wieder nutzt, riskiert eine Infektion seines Computers durch sogenannte Drive-by-Downloads. Dabei wird schon beim Aufrufen einer präparierten Webseite durch Schwachstellen im Browser Schadsoftware übertragen.

    Quelle N24

  • 14 November, 2014
  • microsoft95ACHTUNG - Alle Versionen seit Windows 95 betroffen.

    Microsoft hat ein knapp zwei Jahrzehnte altes Sicherheitsleck bei seinem Betriebssystem ausgemacht. Alle Versionen seit Windows 95 seien betroffen. Hastig hat der Konzern nun ein Update ausgerollt.

    Der US-Computerriese Microsoft hat eine seit fast zwei Jahrzehnten existierende Sicherheitslücke in seinem Windows-Betriebssystem gestopft. Microsoft stufte das Problem in einem am Mittwoch veröffentlichten Sicherheitshinweis als "ernst" ein und stellte ein Update zur Verfügung. Die Sicherheitslücke ermöglichte es demnach Kriminellen, die Kontrolle über Computer zu übernehmen, wenn ein Nutzer mit dem Internet Explorer eine manipulierte Internetseite besuchte.

    Die Sicherheitslücke war erst kürzlich von Experten des US-Konzerns IBM entdeckt worden. Ihren Angaben zufolge sind sämtliche Versionen des beliebten Betriebssystems seit Windows 95 betroffen. Die Schwachstelle sei "mindestens 19 Jahre alt" und habe seit etwa 18 Jahren ausgenutzt werden können. Mit einem Update schließt Microsoft das Sicherheitsloch in mehreren Betriebssystem und Server-Programmen, darunter Vista, RT, sowie den Windows-Versionen 7, 8 und 8.1.

    Computerbesitzer, deren Rechner die Software automatisch aktualisieren, müssten nichts weiter tun und seien "automatisch geschützt", erklärte ein Unternehmenssprecher. Die ältesten Versionen seines Betriebssystems vertreibt Microsoft allerdings nicht mehr und stellt für sie deshalb auch keine Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung. Einige von ihnen - wie Windows XP - werden dennoch von vielen Computerbesitzern weiter benutzt. Windows läuft auf fast 90 Prozent aller Rechner weltweit.


    Quelle N24