• 14 Februar, 2017
  • linkilike

    Die Anmeldung bei LINKILIKE erfolgt ganz einfach mit Facebook oder mit der E-Mail Adresse, ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.
    Nach der Registrierung muss ein kurzer Fragebogen ausgefüllt werden. Es ist wichtig, diesen Fragebogen gewissenhaft und wahrheitsgemäß ausgefüllt wird, denn nur so kann später sichergestellt werden, dass dem Nutzer auch nur solche Inhalte zugeteilt werden, die auch zu ihm passen. HIER KOSTENLOS ANMELDEN!

    Die Inhalte können ganz einfach mit einem Klick auf den Share-Button auf Facebook, Twitter, Google+ oder Tumblr geteilt werden. Für jedes Mal Teilen, bekommt man einen bestimmten Betrag gutgeschrieben.

    Ich und viele andere habe mit LINKILIKE sehr gute Erfahrungen gesammelt und ohne viel Mühe ein paar Euros dazu verdient. Die Plattform ist eine super Gelegenheit um Inhalte zu teilen und dafür sogar noch Geld zu bekommen.

    Eine weitere Möglichkeit zum Geld verdienen bietet LINKILIKE mit einem Affiliate-System: Nach der Registrierung bekommt jeder Publisher einen personalisierten Ref-Link zugewiesen, welchen er an Freunde und Bekannte weitergeben kann. Jeder neue User, der sich über diesen Link anmeldet, wird einem zugewiesen und man erhält für die Aktivitäten der geworbenen neuen Publisher Provisionen. Diese Provisionen steigen natürlich mit der Anzahl der geworbenen User und deren Aktivität auf LINKILIKE.

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  • 19 Januar, 2015
  • Es gibt zwei neue Updates:
    19.01.2015 Update: YouTube Plugin hinzugefügt - zeigt ein Promo Video auf der Details Seite.
    Das YouTube Plugin gibt Ihnen die Möglichkeit eine Promo Trailer auf der MagmaHits Topliste zu veröffentlichen, welches Sie bei YouTube hochgeladen haben. Diesem Video können Sie noch zusätzlich eine Beschreibung hinzufügen.


    17.01.2015 Update: Jetzt ist ihre Details Seite auch mit dem Sozialem Netzwerk LinkedIn verknüpft!
    Soziale Netzwerke sind und bleiben die optimalen kostenlose Werbepattformen. Deswegen haben wir und entschlossen außer Twitter, Google Plus und Facebook, noch LinkedIn zum Teilen ihrer Details Seite mit aufzunehmen.

  • 16 Dezember, 2014
  • whatsappKönnte es den Messenger WhatsApp bald auch als Desktop-Variante geben? Experten wollen in der aktuellen Beta-Version entsprechende Hinweise gefunden haben. Mit WhatsApp auf dem PC chatten - das wünschen sich viele Nutzer, die den Messenger-Dienst nicht nur auf dem Smartphone verwenden wollen. Bislang gibt es keine Web-Version von WhatsApp. Das könnte sich jedoch bald ändern.

    WhatsApp wird es angeblich bald auch als Desktop-Betriebssystem geben. Damit könnten User den Messenger-Dienst künftig auch auf dem PC verwenden. Niederländische Blogger haben zumindest vielversprechende Hinweise in einem Code entdeckt, wie das Online-Portal "Android" berichtet.

    Demnach entdeckten sie im Code einer Betaversion des Chatprogramms Textfragmente, die auf eine neue Desktop-Version hindeuten. Das Gerücht wurde seitens WhatsApp bislang nicht bestätigt.

    Zunächst stellt sich die Frage, wie der Login bei der Desktop-Version funktionieren soll. Auf dem Smartphone fungiert die Handynummer als Authentifizierung des Nutzers. Die Blogger berichten von einem QR-Code, der im Zusammenhang mit der mobilen Version zum Login eingesetzt werden könnte.

    Wann und ob die neue WhatsApp-Desktop-Version für die Nutzer kommen wird, ist bislang unklar.

  • 19 August, 2014
  • Die besten Facebook Like Tausch Seiten - Kostenlose Fan-Tausch Anbieter

    Viele Fans, Follower, Likes, +1-Klicks und Views für ihr eigenes Angebot!
    Damit dies realisiert werden kann, gibt es einige Anbieter in diesem Bereich, welche sich auf das Tauschen von Fans und Likes spezialisiert haben. Einmal angemeldet, lassen sich schnell einige neue Fans, Likes, +1-Klicks, Views und Besucher bekommen.

    Zuerst meldet Ihr Euch bei einem oder mehreren Fantausch-Anbietern an. Nach der kostenlosen Anmeldung könnt Ihr umgehend mit dem Sammeln von Coins beginnen, in dem Ihr z.B. selbst Fan von anderen Facebook-Fanseiten werden möchtet, Ihr klickt auf Twitter Follower, teilt einen Link (Like), gebt einen google +1 Klick ab und schaut Euch ein Youtube-Video an:

    Habt Ihr genug Coins verdient, könnt Ihr diese dann in eigene Likes, Fans, Klicks, Views oder Besucher tauschen. So lassen sich sehr schnell viele neue Facebook-Fans, Twitter-Follower, Facebook Likes, google +1 Klicks, Besucher und Youtube Views erzielen.
    Es gibt einige englisch- und deutschsprachige Anbieter, mit welchen Ihr eine neue Social-Media Kampagne starten könnt.

    Auch mit englisch sprachigen Fan-Tausch Anbietern kann man deutsche Seiten bewerben. Man sollte nur etwas englisch können um sich in der Navigation der Anbieter schnell zurecht zu finden.

    Hier die besten Tausch Anbieter:

    1. AddMeFast.com (englischsprachiger Anbieter)
    adfanyo.de

    Im Moment die Schnellste Seite um Likes, Follower etc zu bekommen.(Incl bot script) 1000 likes am tag möglich!

    2. LINKILIKE.com (deutsch-englischsprachiger Anbieter)
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    3. Fanslave.net (deutschsprachiger Anbieter)
    fans-erhalten-468x60

  • 26 März, 2014
  • Ein ein weiters kleines update v1.22 der MagmaHits TopListe.
    Dies update Betrifft nur die Einträge in der Kategorie: *Webradios*

    In der vergangen Woche haben wir zusätzlich den HTML5 Player zur Streambox hinzugefügt.

    Diese Woche gibt es eine Erweiterung zur Streambox.
    Wenn Sie wie gewohnt ihre Details oder Statistik Seite von ihrem Eintrag in der Topliste aufrufen, sehen Sie unter der Streambox einen Link " Mehr Stream Infomationen ".
    Wenn man auf diesen Link klickt, werden zusätzlich Daten von ihrem Stream abgefragt und angezeigt.

    Folgende zusätzliche Daten kann man dort einsehen:
    Stream Title:
    Current Song:
    Average Listen Time:
    Content Type:
    Stream Genre:

    So wie eine Song History, der 8 letzten gespielten Lieder.

    Bei der zusätzlichen Datenabfrage ihres Streamangebots, haben wir bewusst auf die Anzeige der Hörerzahl verzichtet.
    Dieses werden wir in einer Abstimmung zur gegeben Zeit entscheiden, ob sie angezeigt wird oder nicht.
    Somit wird die Details oder Statistik Seite immer Interessanter und vorzeigbarer. Nutzen Sie die Seite für Ihre Werbung. Kopieren Sie sich den Link ihrer Details ( Statistik ) Seite und Posten Sie diesen z. B. bei Facebook, Twitter, Google Plus oder anderen Sozialen-Netzwerke.

     

    Einfacher kann Werbung nicht sein
    www.magmahits.de

  • 15 März, 2014
  • 1. Die Virenproblematik ist nur ein temporäres Phänomen und wird in ein paar Jahren verschwunden sein.
    Mit dieser Einschätzung aus dem Jahr 1988 lag der für seine exzentrischen Auftritte bekannte McAfee-Gründer John McAfee ziemlich daneben. Immer wieder aufkommende Meldungen von Virenattacken, Trojaner-Angriffen oder Abzocke durch Phishing-Mails zeigen, dass letztendlich die Sicherheitsbedrohungen für Daten heute noch komplexer geworden sind, als sie in den 80er-Jahren vorstellbar waren.

    2. Computerviren sind eine moderne Legende.
    Dieses Zitat von Peter Norton – Erfinder der Norton Utilities – ebenfalls aus dem Jahr 1988 zeigt, dass John McAfee mit seiner Einschätzung bezüglich der Bedrohung durch Computerviren nicht alleine falsch lag.

    3. Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.
    1943 wagte Thomas Watson, Chef von IBM, diese Prognose, mit der er bekanntlich total falsch lag. Allein in Deutschland setzt die Branche laut Bitkom in diesem Jahr rund 1,2 Millionen PCs ab.

    4. Das Internet ist nur ein Hype.
    Diese Aussage aus dem Jahr 1993 stammt von den sonst so visionären Bill Gates. Laut Statista betrug die Zahl der Internetnutzer im Juni 2012 bereits 2,4 Milliarden weltweit.

    5. Facebook ist doch nur ein Verzeichnis im Web.
    Das sagte Medienmogul Rupert Murdoch im Jahr 2008 über Facebook. Ob er dem sozialen Netzwerk wirklich keinen Erfolg zutraute, bleibt Spekulation. Fakt ist, dass – trotz kleiner Beliebtheitseinbußen im letzten Jahr – Facebook laut den ersten Quartalswerten 2013 mit 1,1 Milliarden Nutzern weltweit weiterhin das beliebteste soziale Netzwerk ist. Am 4. Februar 2014 feierte Facebook sein zehnjähriges Bestehen.

    6. Handy? Wird man sich nicht leisten können!
    Ausgerechnet der „Vater“ des Mobiltelefons Marty Cooper traute seiner Erfindung keine Markttauglichkeit zu. Er prognostizierte, dass es immer zu teuer sein würde und das Festnetz nicht ersetzen könnte.

    7. Aus dem iPad wird nichts, Netbooks sind die Zukunft.
    Mit dieser Prognose über das Produkt des Konkurrenten Apple lag Bill Gates 2010 ordentlich daneben. Denn die Zahlen der letzten Jahre beweisen das Gegenteil: Nach Angaben der Marktforscher von ABI Research wurden im 2. Quartal 2011 erstmals mehr Tablets als Netbooks verkauft. Gates scheint seinen Fehler selber erkannt zu haben. Schließlich gibt es Windows 8 auch für Tablets.

    8. Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus haben wollen würde.
    Mit seiner Prognose griff Ken Olsen, Gründer der Computerfirma Digital Equipment Corp., 1977 kräftig daneben. Kurz darauf startete der PC seinen Siegeszug. Und Digital Equipment wurde von dem Hardware-Hersteller Compaq aufgekauft.

    9. Mehr als 640 Kilobyte Arbeitsspeicher werden Sie niemals benötigen.
    Als die ersten PCs für den Heimgebrauch auf den Markt kamen, besaßen sie maximal 640 Kilobyte Speicher. Das reichte für das damals gebräuchliche Betriebssystem MS-DOS und die meisten Anwendungen locker aus. Doch die Prognose von Microsoft-Boss Bill Gates ist längst Makulatur. Der Arbeitsspeicher aktueller PCs ist schon mit vier Gigabyte etwa 6.500 Mal so groß.

    10. Es gibt einfach nicht so viele Videos, die ich angucken möchte.
    Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet Steve Chen, seines Zeichens Mitgründer von YouTube, sah zu Beginn seiner Karriere 2005 ziemlich pessimistisch in die Zukunft. Zu seinem Glück sollte er sich irren. Mittlerweile ist YouTube die Videoplattform Nummer 1 und erlöste beim Verkauf an Google die irre Summe von 1,65 Milliarden US-Dollar.

    11. Nächste Weihnachten wird der iPod tot, am Ende, weg, kaputt sein.
    Mit dieser Weissagung lag der britische Multimillionär Alan Sugar Anfang 2005 ziemlich weit daneben. Apple verkaufte seit Einführung des Musikspielers 2001 über 300 Millionen Geräte. Der iPod ist damit nicht nur der weltweit erfolgreichste Mediaplayer, er revolutionierte (in Kombination mit iTunes) die Art, wie wir Musik heute konsumieren und kaufen.

    12. Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden.
    Charles Duell, Chef des US-amerikanischen Patentamts, wagte 1899 die Aussage. Zum Glück bewahrheitete sich seine Prognose nicht.

    13. Wer zum Teufel will denn Schauspieler sprechen hören?
    Mit „The Jazz Singer“ entstand 1927 der erste Tonfilm in Spielfilmlänge. Im selben Jahr wunderte sich Harry M. Warner, Direktor des Hollywood-Studios Warner Brothers, über den damals neumodischen Kram. Bis dato mussten die Schauspieler alles mit Mimik und Gesten ausdrücken. Die Umstellung vom Stumm- auf den Tonfilm wurde manchem Leinwandstar zum Verhängnis: Entweder konnte er sich an die neue Art des Schauspiels nicht gewöhnen oder die Stimme war einfach nicht filmreif.

    14. In zwei Jahren wird das Spam-Problem gelöst sein.
    2004 ließ sich Bill Gates zu dieser Äußerung verleiten, widerrief sie später aber wieder. Fest steht: Spam- und Phishing-Mails landen heute noch immer millionenfach in den elektronischen Postfächern. Zwar gibt es Spezial-Software, um die fiesen Mails abzuwehren, aus der Welt geschafft ist das Problem damit aber nicht.

    15. Computer der Zukunft wiegen nicht mehr als 1,5 Tonnen.
    Der Reporter der US-Zeitschrift „Popular Mechanics“ hat mit seiner Vorhersage zwar Recht, aber die Grenze hat er aus heutiger Sicht viel zu hoch angesetzt. Er konnte es sich sicher nicht vorstellen, dass es Tablet-PCs geben würde, die nur wenige Hundert Gramm wiegen

  • 08 November, 2013
  • Facebook schafft den "Like"-Daumen ab

    Denkt man an Facebook, kommt einem wohl als erstes das charakteristische "Daumen hoch"-Symbol in den Kopf. Doch genau dieses optischen Erkennungsmerkmal will das soziale Netzwerk nun abschaffen.

    Facebooks bekanntes Daumen-hoch-Symbol wird bald etwas weniger weit verbreitet sein. Das Online-Netzwerk änderte das Aussehen seiner "Gefällt mir"- und "Teilen"-Schaltflächen. Diese digitalen Knöpfe können andere Webseiten in ihr Angebot einbetten, um Lesern die Verbindung zu Facebook zu vereinfachen. Sie waren bisher mit dem charakteristischen "Daumen hoch" versehen, der sogar übergroß am Eingang zu Facebooks Hauptsitz in Menlo Park auftaucht. Nun ersetzt ein Facebook-F das Daumensymbol.

    Was wie eine relativ unbedeutende Änderung wirkt, betrifft weltweit immerhin rund 7,5 Millionen Webseiten, auf denen die Buttons insgesamt 22 Milliarden Mal pro Tag angezeigt werden. Auch für Facebook ist der Daumen Teil der Unternehmenskultur: Er wird überall im Unternehmen zitiert, auf T-Shirts vervielfältigt, zierte bislang sogar die Auffahrt zur Facebook-Zentrale in Menlo Park (Kalifornien).

    Der Button sollte auffälliger werden

    In einem Interview auf der Seite co.design.com erläutert Button-Designer Hugo van Heuven, warum Facebook dennoch den Daumen auf dem Button abschafft und erstmals seit der Einführung der ubiquitären Minischalter im Web im Jahr 2010 ein Rundumerneuerung wagt.

    "Der bisherige hellblaue Button fiel zu sehr in den Hintergrund", erklärt er im Interview. "Wir wollten ihn auffälliger machen." In Experimenten fanden die Designer heraus, dass mehr Nutzer auf den Button klicken, wenn er im auffälligen Dunkelblau gestaltet ist – dazu jedoch passte der Daumen nicht mehr.

    Der "Gefällt mir"-Daumen wird allerdings nicht komplett abgeschafft. Innerhalb von Facebook taucht er weiterhin auf, etwa in der Kommentarfunktion. Und auch auf fremden Webseiten mit Facebook-Schaltflächen findet sich der Daumen, wenn sie die Anzahl der Facebook-Likes für ihre Inhalte besonders hervorheben. Die Änderung soll nach und nach automatisch freigeschaltet werden, kündigte Facebook auf seinem Blog für Programmierer an

    fbo, DPA

  • 02 November, 2013
  • Facebook schafft Schutz für Nutzerprofile ab.

    Verlust der Privatssphäre?

    Facebook lockert die Privatsphäre seiner Mitglieder: Das soziale Netzwerk hat angekündigt eine Schutzfunktion des Nutzerprofils abzuschaffen.

    Facebook schafft eine Funktion zum Schutz von Nutzerprofilen ab. Die Funktion "Wer kann Deine Chronik über den Namen finden" werde "in einigen Tagen" entfernt, teilte das Online-Netzwerk betroffenen Mitgliedern mit. Mit einer Einstellung hatten Facebook-Mitglieder bislang verhindern können, dass andere Mitglieder ihre Profile angezeigt bekommen, wenn diese den entsprechenden Namen in das Suchfenster auf Facebook eingeben. Facebook hatte vor drei Wochen angekündigt, diese Funktion endgültig abschaffen zu wollen.

    Nach Angaben Facebooks wurde die Funktion schon im vergangenen Jahr für Mitglieder entfernt, die diese nicht genutzt hatten. Nur ein "kleiner Prozentsatz" der Mitglieder habe von der Einstellmöglichkeit Gebrauch gemacht, hatte Facebook damals mitgeteilt. Betroffene Mitglieder, welche die Funktion nutzen, würden nun bei Facebook über die Änderung informiert.

    Facebook hatte seine Entscheidung damit begründet, durch die Einstellung habe sich die Funktion des Online-Netzwerks zur Mitgliedersuche teilweise "kaputt" angefühlt. Nutzer hätten Facebook mitgeteilt, dass sie Menschen auf dem Online-Netzwerk nicht finden könnten, obwohl sie mit diesen privat bekannt seien. Facebook steht für seine Privatsphärepolitik bei Daten- und Verbraucherschützern immer wieder in der Kritik.
    dkl, AFP