• 10 Dezember, 2013
  • Das Bundeskriminalamt hat vor gefälschten E-Mails mit BKA-Absender gewarnt. Wer die Nachricht anklickt, infiziert seinen Rechner möglicherweise mit einer schädlichen Software.

    Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor gefälschten E-Mails, in denen die Behörde selbst als Absender angezeigt wird. Der bislang bekannte Mail-Betreff laute "Vorladungstermin Polizei/BKA", wie das BKA in Wiesbaden mitteilte. Diese E-Mail stamme weder vom Bundeskriminalamt noch sei die Absender-Adresse die des BKA.

    In der gefälschten Nachricht gehe es um einen angeblichen Warenbetrug im Internet. Der Empfänger werde aufgefordert, einen Link anzuklicken, um mehr über die Vorwürfe zu erfahren. Dieser führe jedoch auf eine Internetseite, die unter Umständen schädliche Software auf dem Rechner installiere - etwa um Passwörter zu knacken. Das BKA warnt dringend davor, den Verweis anzuklicken.

  • 22 November, 2013
  • Winamp Player wird eingestellt

    Von Android und Apple vernichtet. Am Ende war die Konkurrenz von iTunes & Co. zu groß. Vor 16 Jahren löste Winamp eine Revolution des Musikhörens am PC aus - jetzt ist Schluss. Wer die letzte Version haben will, sollte sich beeilen.

    Nach 16 Jahren ist Schluss für Winamp: Der bekannte Medienplayer wird nicht mehr weiterentwickelt. Das teilt Entwickler AOL mit, der die Software einst von Nullsoft aufkaufte. Sowohl die Seite Winamp.com als auch alle mit dem Player verbundenen Webdienste sollen nach dem 20. Dezember nicht mehr verfügbar sein.

    Wer die kostenlose Software in der aktuellen und letzten Version 5.66 herunterladen möchte, sollte dies bis zu diesem Datum tun. Winamp war im Mai 1997 als Windows-Software gestartet und zeichnet sich unter anderem durch eine Vielzahl verfügbarer Plug-ins und Benutzeroberflächen (Skins) aus. Erst 2011 erschienen auch Versionen für Mac und Android.

    Hier kann man den aktuellen Winamp Media Player 5.66 herunterladen

    Online-Petition gegen das Aus. Im Internet sorgte die Meldung für Aufsehen: Obwohl es längst eine Vielzahl guter Winamp-Alternativen gibt, etwa den VLC Media Player, fühlen sich viele Nutzer der Software verbunden, wenn auch nur aus nostalgischen Gründen. Auf Change.org haben Fans bereits eine Petition gegen das Player-Aus gestartet. Bis zum Freitagmittag forderten rund 6250 Unterzeichner, dass AOL Winamp am Leben halten oder wenigstens den Source-Code freigeben soll. Am Donnerstagabend machte außerdem ein Gerücht die Runde, das angesichts des früheren Konkurrenzkampfs kurios wirkt: Angeblich ist Microsoft an einer Übernahme von Winamp interessiert. Einer Quelle des Technik-Blogs "TechCrunch" zufolge will das Unternehmen gleichzeitig auch SHOUTcast kaufen, einen Online-Musikdienst, den Nullsoft entwickelt hat. Microsoft lehnte es ab, den "TechCrunch"-Bericht zu kommentieren. Die erste Winamp-Version war 1997 als Shareware erschienen. Die aktuelle und nun wahrscheinlich letzte Variante der Software trägt die Versionsnummer 5.66. Ehemalige Firmenmitarbeiter sagen, Winamp habe noch immer Millionen Nutzer. Den Jahresumsatz der Software schätzen sie auf sechs Millionen Dollar. AOL hat sich zu den Gründen für die Winamp-Schließung bislang nicht geäußert.

    mma, DPA

    Alternative - AIMP

    Der russische Ersatz für Winamp, AIMP, macht einiges besser als das große Vorbild.

    Der Audioplayer AIMP kann mehr, als bloß Musik abspielen: Mit AIMP können Sie Internet-Radio empfangen, CD-Cover herunterladen, Tags oder Ihre komplette Song-Bibliothek verwalten. Auch eine Alarm- und Shutdown-Funktion sind mitgeliefert.

    Daneben beherrscht das Programm natürlich alle Standard-Funktionen eines Mediaplayers wie Playlisten anlegen und bietet einen Equalizer sowie Multiuser-Unterstützung. Nutzer von Windows 7 können den Player auch über die Taskleiste steuern.

    Tools zum Konvertieren von Musik-Stücken, verschiedene Skins, Plug-ins und Visualisierungen runden das reichhaltige Angebot von AIMP ab.

    In der neuen Version 3.5x hat sich einiges getan. Die Performance wurde gesteigert, die Möglichkeiten für Skins verbessert und es wurden Verbesserungen am Player, "Tag Editor", Scheduler und der "Audio Library" vorgenommen. Die Formate OGG und M4A werden zukünftig auch unterstützt. Alle Änderungen und Neuerungen werden auf der offiziellen Website ausführlich erklärt.

    Fazit: Optisch ähnelt der Player zwar dem weitverbreiteten Programm Winamp, hat jedoch einiges mehr unter der Haube.

    Unterstützte Formate: AAC, AC3, APE, FLAC, IT, MOD, M4A, M4B, MO3, MPC, MP1, MP2, MP3, MP+, MTM, OGG, OPS, Speex, S3M, UMX, WAV, WavPack, WMA, XM.

    Download Chip.de

     

  • 12 November, 2013
  • Planung Erweiterungs Projekt Magmahits

    Es gibt ja so Tage, da schießt einem eine Idee durch den Kopf. Ob sie nun Sinn macht, weis man erst wenn man probiert die Idee in die Tat umzusetzen. Es geht um eine größere Erweiterung der Magmahits Topliste ( www.magmahits.de ). Mehr will ich dazu erst mal nicht schreiben, weil ich nicht weis ob es technisch möglich ist.

    Projekt-Statusbericht
    Idee: 100%
    Planung: 25%
    Ausführung: 2%

    Wenn hier dann irgendwann mal stehen sollte - Projekt gescheitert. War es technisch nicht möglich diese Erweiterung zu realisieren. Oder aber ich war zu doof sie umzusetzen.

    Also geduldet haben, und warten. Es braucht alles seine Zeit.

     

  • 08 November, 2013
  • Facebook schafft den "Like"-Daumen ab

    Denkt man an Facebook, kommt einem wohl als erstes das charakteristische "Daumen hoch"-Symbol in den Kopf. Doch genau dieses optischen Erkennungsmerkmal will das soziale Netzwerk nun abschaffen.

    Facebooks bekanntes Daumen-hoch-Symbol wird bald etwas weniger weit verbreitet sein. Das Online-Netzwerk änderte das Aussehen seiner "Gefällt mir"- und "Teilen"-Schaltflächen. Diese digitalen Knöpfe können andere Webseiten in ihr Angebot einbetten, um Lesern die Verbindung zu Facebook zu vereinfachen. Sie waren bisher mit dem charakteristischen "Daumen hoch" versehen, der sogar übergroß am Eingang zu Facebooks Hauptsitz in Menlo Park auftaucht. Nun ersetzt ein Facebook-F das Daumensymbol.

    Was wie eine relativ unbedeutende Änderung wirkt, betrifft weltweit immerhin rund 7,5 Millionen Webseiten, auf denen die Buttons insgesamt 22 Milliarden Mal pro Tag angezeigt werden. Auch für Facebook ist der Daumen Teil der Unternehmenskultur: Er wird überall im Unternehmen zitiert, auf T-Shirts vervielfältigt, zierte bislang sogar die Auffahrt zur Facebook-Zentrale in Menlo Park (Kalifornien).

    Der Button sollte auffälliger werden

    In einem Interview auf der Seite co.design.com erläutert Button-Designer Hugo van Heuven, warum Facebook dennoch den Daumen auf dem Button abschafft und erstmals seit der Einführung der ubiquitären Minischalter im Web im Jahr 2010 ein Rundumerneuerung wagt.

    "Der bisherige hellblaue Button fiel zu sehr in den Hintergrund", erklärt er im Interview. "Wir wollten ihn auffälliger machen." In Experimenten fanden die Designer heraus, dass mehr Nutzer auf den Button klicken, wenn er im auffälligen Dunkelblau gestaltet ist – dazu jedoch passte der Daumen nicht mehr.

    Der "Gefällt mir"-Daumen wird allerdings nicht komplett abgeschafft. Innerhalb von Facebook taucht er weiterhin auf, etwa in der Kommentarfunktion. Und auch auf fremden Webseiten mit Facebook-Schaltflächen findet sich der Daumen, wenn sie die Anzahl der Facebook-Likes für ihre Inhalte besonders hervorheben. Die Änderung soll nach und nach automatisch freigeschaltet werden, kündigte Facebook auf seinem Blog für Programmierer an

    fbo, DPA

  • 03 November, 2013
  • Eventuell macht IPv6 Probleme

    Bei einigen Computern dauert es ewig bis Musik, Filme oder andere Dateien aus dem Netz geladen werden. Nicht immer ist daran eine schlechte Datenleitung oder ein trojanerverseuchter Rechner schuld.

    Wer Probleme mit einem langsamen Internetzugang hat, sollte unter Windows probeweise IPv6 deaktivieren. Hinter dem Kürzel verbirgt sich die aktuelle Version des Internet-Protokolls, das den Datenaustausch zwischen vernetzten Rechnern regelt. In allen Windows-Versionen seit Vista ist sie standardmäßig eingeschaltet, berichtet die Zeitschrift "PC Welt". Je nach Router kann es aber sein, dass der Internetzugang dadurch spürbar langsamer läuft oder sogar ganz blockiert wird.

    Ohne IPv6 arbeitet Windows mit IPv4

    Die Option zum Abschalten findet sich im "Netzwerk- und Freigabecenter" des Betriebssystems. Schaltet der Nutzer IPv6 aus, arbeitet Windows stattdessen mit dem Vorgänger IPv4. Außer der eventuell höheren Surfgeschwindigkeit macht sich das kaum bemerkbar - das Internet funktioniert genauso wie vorher. Die Windows-Funktion "Heimnetzgruppe", mit sich der mehrere Rechner zum Austausch von Daten verbinden lassen, funktioniert ohne IPv6 allerdings nicht.

    mli, DPA

  • 02 November, 2013
  • Magmahits Topliste auf Facebook

    Es gibt ein ganz bekanntes Sprichwort, das fast jeder kennt, aber kaum einer nutzt. Das alt bekannte Sprichwort lautet: wer nicht wirbt, der stirbt! Wenn dies dann auch noch kostenlos ist, sollte man nicht lange überlegen und die Chance ergreifen. Dies bezüglich haben wir eine Facebook-Gruppe gegründet, wo jeder seine Werbung kostenlos posten kann. Willkommen ist jeder, nicht nur diejenigen die Werben, vielleicht ist das ein oder andere interessante für euch dabei.

    Auf Facebook sind wir zweimal vertreten, einmal mit der Facebook-Fanpage, und einmal als Facebook-Gruppe.

    Hier die Links:

    Facebook-Fanpage

    Facebook-Gruppe

  • 02 November, 2013
  • Facebook schafft Schutz für Nutzerprofile ab.

    Verlust der Privatssphäre?

    Facebook lockert die Privatsphäre seiner Mitglieder: Das soziale Netzwerk hat angekündigt eine Schutzfunktion des Nutzerprofils abzuschaffen.

    Facebook schafft eine Funktion zum Schutz von Nutzerprofilen ab. Die Funktion "Wer kann Deine Chronik über den Namen finden" werde "in einigen Tagen" entfernt, teilte das Online-Netzwerk betroffenen Mitgliedern mit. Mit einer Einstellung hatten Facebook-Mitglieder bislang verhindern können, dass andere Mitglieder ihre Profile angezeigt bekommen, wenn diese den entsprechenden Namen in das Suchfenster auf Facebook eingeben. Facebook hatte vor drei Wochen angekündigt, diese Funktion endgültig abschaffen zu wollen.

    Nach Angaben Facebooks wurde die Funktion schon im vergangenen Jahr für Mitglieder entfernt, die diese nicht genutzt hatten. Nur ein "kleiner Prozentsatz" der Mitglieder habe von der Einstellmöglichkeit Gebrauch gemacht, hatte Facebook damals mitgeteilt. Betroffene Mitglieder, welche die Funktion nutzen, würden nun bei Facebook über die Änderung informiert.

    Facebook hatte seine Entscheidung damit begründet, durch die Einstellung habe sich die Funktion des Online-Netzwerks zur Mitgliedersuche teilweise "kaputt" angefühlt. Nutzer hätten Facebook mitgeteilt, dass sie Menschen auf dem Online-Netzwerk nicht finden könnten, obwohl sie mit diesen privat bekannt seien. Facebook steht für seine Privatsphärepolitik bei Daten- und Verbraucherschützern immer wieder in der Kritik.
    dkl, AFP