• 29 März, 2014
  • Angesichts der Übermacht Facebooks steht das deutsche Netzwerk "Werkenntwen.de" vor dem Aus. Die Marktstrategie war schlicht die falsche. Andere Anbieter zeigen, wie es richtig geht.

    Der deutsche Facebook-Konkurrent "werkenntwen.de" steht angesichts der Übermacht des amerikanischen Online-Netzwerks vor dem Aus. "Derzeit sprechen wir noch mit möglichen Investoren. Sollten die Gespräche keinen Erfolg zeitigen, wird RTL interactive werkenntwen ab der Jahresmitte nicht weiterbetreiben", sagte ein Sprecher von RTL interactive, einer Tochter von RTL Deutschland, am Freitag. Immer weniger Nutzer nutzen werkenntwen.de, deshalb lohne es sich nicht mehr. "Ziel ist es, nachhaltig profitabel zu arbeiten. Das war mit den andauernd gefallenen Reichweiten leider nicht mehr möglich", sagte der Sprecher. Betroffen wären 40 Mitarbeiter. Für einige würden Alternativen im Konzern geprüft, hieß es in einer Mitteilung.

    Während sich das Karrierenetzwerk Xing dank seiner Ausrichtung auf die Arbeitswelt gut gegen die US-Konkurrenz von LinkedIn und Facebook behauptet, haben es kleine Netzwerke, die auf private Bekanntschaften setzen, zunehmend schwer. Auch das einst größte Freunde-Netzwerk StudiVZ bekommt die Dominanz von Facebook & Co zu spüren. Die Schwesterseite SchülerVZ machte bereits dicht.

    "Wir haben nichts unversucht gelassen, zuletzt auch erneut TV-Spots geschaltet", sagte der Sprecher von RTL interactive. Auch Neuerungen wie Profile für Haustiere oder Autos brachten nur mäßigen Erfolg. "Die Maßnahmen konnten zwischenzeitlich den Nutzerschwund abbremsen, aber sie führten nicht zu einem nachhaltigen Wachstum", erklärte RTL interactive.

    rct, RTR, n24

     

  • 26 März, 2014
  • Ein ein weiters kleines update v1.22 der MagmaHits TopListe.
    Dies update Betrifft nur die Einträge in der Kategorie: *Webradios*

    In der vergangen Woche haben wir zusätzlich den HTML5 Player zur Streambox hinzugefügt.

    Diese Woche gibt es eine Erweiterung zur Streambox.
    Wenn Sie wie gewohnt ihre Details oder Statistik Seite von ihrem Eintrag in der Topliste aufrufen, sehen Sie unter der Streambox einen Link " Mehr Stream Infomationen ".
    Wenn man auf diesen Link klickt, werden zusätzlich Daten von ihrem Stream abgefragt und angezeigt.

    Folgende zusätzliche Daten kann man dort einsehen:
    Stream Title:
    Current Song:
    Average Listen Time:
    Content Type:
    Stream Genre:

    So wie eine Song History, der 8 letzten gespielten Lieder.

    Bei der zusätzlichen Datenabfrage ihres Streamangebots, haben wir bewusst auf die Anzeige der Hörerzahl verzichtet.
    Dieses werden wir in einer Abstimmung zur gegeben Zeit entscheiden, ob sie angezeigt wird oder nicht.
    Somit wird die Details oder Statistik Seite immer Interessanter und vorzeigbarer. Nutzen Sie die Seite für Ihre Werbung. Kopieren Sie sich den Link ihrer Details ( Statistik ) Seite und Posten Sie diesen z. B. bei Facebook, Twitter, Google Plus oder anderen Sozialen-Netzwerke.

     

    Einfacher kann Werbung nicht sein
    www.magmahits.de

  • 23 März, 2014
  • MagmaHits TopListe - Neuer HTML5 Player

    MagmaHits TopListe - Neuer HTML5 Player
    Da seit einiger Zeit die Player Links nicht richtig funktioniert haben, wurde von mir die Streambox in der MagmaHits Topliste etwas überarbeitet. In diesem Arbeitsgang wurde ein neuer HTML5 – Player mit Song-History hinzugefügt. Somit decken wir mit unserer Toplisten Streambox alle gängigen Player hab, die so benutzt werden.

    Folgende Playerlinks und Player stehen zu Verfügung:
    - Winamp Player
    - Media Player
    - Real Player
    - HTML5 Player / NEU
    - Flash Player

    Viel Spaß, beim VOTEN und Musik hören.
    www.magmahits.de

  • 15 März, 2014
  • 1. Die Virenproblematik ist nur ein temporäres Phänomen und wird in ein paar Jahren verschwunden sein.
    Mit dieser Einschätzung aus dem Jahr 1988 lag der für seine exzentrischen Auftritte bekannte McAfee-Gründer John McAfee ziemlich daneben. Immer wieder aufkommende Meldungen von Virenattacken, Trojaner-Angriffen oder Abzocke durch Phishing-Mails zeigen, dass letztendlich die Sicherheitsbedrohungen für Daten heute noch komplexer geworden sind, als sie in den 80er-Jahren vorstellbar waren.

    2. Computerviren sind eine moderne Legende.
    Dieses Zitat von Peter Norton – Erfinder der Norton Utilities – ebenfalls aus dem Jahr 1988 zeigt, dass John McAfee mit seiner Einschätzung bezüglich der Bedrohung durch Computerviren nicht alleine falsch lag.

    3. Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt.
    1943 wagte Thomas Watson, Chef von IBM, diese Prognose, mit der er bekanntlich total falsch lag. Allein in Deutschland setzt die Branche laut Bitkom in diesem Jahr rund 1,2 Millionen PCs ab.

    4. Das Internet ist nur ein Hype.
    Diese Aussage aus dem Jahr 1993 stammt von den sonst so visionären Bill Gates. Laut Statista betrug die Zahl der Internetnutzer im Juni 2012 bereits 2,4 Milliarden weltweit.

    5. Facebook ist doch nur ein Verzeichnis im Web.
    Das sagte Medienmogul Rupert Murdoch im Jahr 2008 über Facebook. Ob er dem sozialen Netzwerk wirklich keinen Erfolg zutraute, bleibt Spekulation. Fakt ist, dass – trotz kleiner Beliebtheitseinbußen im letzten Jahr – Facebook laut den ersten Quartalswerten 2013 mit 1,1 Milliarden Nutzern weltweit weiterhin das beliebteste soziale Netzwerk ist. Am 4. Februar 2014 feierte Facebook sein zehnjähriges Bestehen.

    6. Handy? Wird man sich nicht leisten können!
    Ausgerechnet der „Vater“ des Mobiltelefons Marty Cooper traute seiner Erfindung keine Markttauglichkeit zu. Er prognostizierte, dass es immer zu teuer sein würde und das Festnetz nicht ersetzen könnte.

    7. Aus dem iPad wird nichts, Netbooks sind die Zukunft.
    Mit dieser Prognose über das Produkt des Konkurrenten Apple lag Bill Gates 2010 ordentlich daneben. Denn die Zahlen der letzten Jahre beweisen das Gegenteil: Nach Angaben der Marktforscher von ABI Research wurden im 2. Quartal 2011 erstmals mehr Tablets als Netbooks verkauft. Gates scheint seinen Fehler selber erkannt zu haben. Schließlich gibt es Windows 8 auch für Tablets.

    8. Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus haben wollen würde.
    Mit seiner Prognose griff Ken Olsen, Gründer der Computerfirma Digital Equipment Corp., 1977 kräftig daneben. Kurz darauf startete der PC seinen Siegeszug. Und Digital Equipment wurde von dem Hardware-Hersteller Compaq aufgekauft.

    9. Mehr als 640 Kilobyte Arbeitsspeicher werden Sie niemals benötigen.
    Als die ersten PCs für den Heimgebrauch auf den Markt kamen, besaßen sie maximal 640 Kilobyte Speicher. Das reichte für das damals gebräuchliche Betriebssystem MS-DOS und die meisten Anwendungen locker aus. Doch die Prognose von Microsoft-Boss Bill Gates ist längst Makulatur. Der Arbeitsspeicher aktueller PCs ist schon mit vier Gigabyte etwa 6.500 Mal so groß.

    10. Es gibt einfach nicht so viele Videos, die ich angucken möchte.
    Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet Steve Chen, seines Zeichens Mitgründer von YouTube, sah zu Beginn seiner Karriere 2005 ziemlich pessimistisch in die Zukunft. Zu seinem Glück sollte er sich irren. Mittlerweile ist YouTube die Videoplattform Nummer 1 und erlöste beim Verkauf an Google die irre Summe von 1,65 Milliarden US-Dollar.

    11. Nächste Weihnachten wird der iPod tot, am Ende, weg, kaputt sein.
    Mit dieser Weissagung lag der britische Multimillionär Alan Sugar Anfang 2005 ziemlich weit daneben. Apple verkaufte seit Einführung des Musikspielers 2001 über 300 Millionen Geräte. Der iPod ist damit nicht nur der weltweit erfolgreichste Mediaplayer, er revolutionierte (in Kombination mit iTunes) die Art, wie wir Musik heute konsumieren und kaufen.

    12. Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden.
    Charles Duell, Chef des US-amerikanischen Patentamts, wagte 1899 die Aussage. Zum Glück bewahrheitete sich seine Prognose nicht.

    13. Wer zum Teufel will denn Schauspieler sprechen hören?
    Mit „The Jazz Singer“ entstand 1927 der erste Tonfilm in Spielfilmlänge. Im selben Jahr wunderte sich Harry M. Warner, Direktor des Hollywood-Studios Warner Brothers, über den damals neumodischen Kram. Bis dato mussten die Schauspieler alles mit Mimik und Gesten ausdrücken. Die Umstellung vom Stumm- auf den Tonfilm wurde manchem Leinwandstar zum Verhängnis: Entweder konnte er sich an die neue Art des Schauspiels nicht gewöhnen oder die Stimme war einfach nicht filmreif.

    14. In zwei Jahren wird das Spam-Problem gelöst sein.
    2004 ließ sich Bill Gates zu dieser Äußerung verleiten, widerrief sie später aber wieder. Fest steht: Spam- und Phishing-Mails landen heute noch immer millionenfach in den elektronischen Postfächern. Zwar gibt es Spezial-Software, um die fiesen Mails abzuwehren, aus der Welt geschafft ist das Problem damit aber nicht.

    15. Computer der Zukunft wiegen nicht mehr als 1,5 Tonnen.
    Der Reporter der US-Zeitschrift „Popular Mechanics“ hat mit seiner Vorhersage zwar Recht, aber die Grenze hat er aus heutiger Sicht viel zu hoch angesetzt. Er konnte es sich sicher nicht vorstellen, dass es Tablet-PCs geben würde, die nur wenige Hundert Gramm wiegen

  • 07 März, 2014
  • Neuer YouTube-Spruch, altes Problem: Die Musikrechte bleiben ein umstrittenes Thema in Deutschland. YouTube unterliegt Gema.

    Die bisherigen Sperrtafeln auf YouTube wollte die Gema nicht mehr akzeptieren. Die Verwertungsgesellschaft zog vor Gericht. Nun hat YouTube den bei vielen Nutzern verhassten Spruch geändert. Die Videoplattform YouTube hat den Text ihrer umstrittenen Sperrtafeln geändert. Grund: Die Verwertungsgesellschaft Gema hatte sich vor dem Landgericht München erfolgreich gegen die vorherige Formulierung der Hinweise gewehrt.

    YouTube-Nutzern wird ein neuer Text für gesperrte Videos präsentiert, wie zum Beispiel das Lied "Gangnam Style" des Südkoreaners Psy. "Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, über deren Verwendung wir uns mit der Gema bisher nicht einigen konnten." Bisher erklärte die zu Google gehörende Videoplattform, die Musikrechte seien "von der Gema nicht eingeräumt" worden. Die erweckte aus Sicht der Gema den falschen Eindruck, die Gesellschaft habe die Videos sperren lassen.

    Ein Google-Sprecher erklärte: "Obwohl wir die Entscheidung des Gerichts kritisch sehen und weiterhin eine Berufung prüfen, haben wir unsere Blocking Message leicht geändert, um dem Urteil zu entsprechen."

     

    jal, DPA , n24

  • 27 Februar, 2014
  • Premium Mitgliedschaft
    Neue Staffelung der Boost - Hits In!


    Da wir der Meinung sind, dass eine Anpassung der Boost an der Zeit ist, haben wir folgende Änderung für Euch:
    Der tägliche Boost von 2 Hits In, wurde auf 3 Hits In erhöht!
    Neu hinzugekommen ist der wöchentliche Boost, der wurde auf 5 Hits In gesetzt.


    Das heißt, sobald eine neue Woche anfängt, werden Ihnen 5 Hits In geschenkt.


    Die Änderungen sind ab sofort wirksam ;-)
    In diesem Sinne, viel Spaß beim Voten und immer schön fair bleiben.

  • 25 Januar, 2014
  • Nach 16 Jahren sollte der legendäre MP3-Player Winamp eingestellt werden. Doch nun kauft der Webradio-Dienst Radionomy die Software - und hat viele neue Funktionen im Köcher.

    Das MP3-Programm Winamp, das einst die Anfänge der digitalen Musik-Revolution mitprägte, wird doch nicht eingestellt. Der Internet-Konzern AOL verkauft die Musikplayer-Software an den Medien-Dienstleister Radionomy. Man wolle Winamp weiterentwickeln und mit neuen Funktionen unter anderem auf mobilen Geräten und in Autos verfügbar machen, kündigte Radionomy-Chef Alexandre Saboundjian an.

    Winamp wurde in einer ersten Version 1997 veröffentlicht und war eines der beliebtesten Programme, um MP3-Musikdateien abzuspielen. 1999 schlug der Online-Riese AOL zu und kaufte den Entwickler Nullsoft. Mit dem Vormarsch von Apples iTunes und anderer Dienste verlor Winamp stark an Bedeutung, im November kündigte AOL an, die Software werde eingestellt. Dazu kommt es jetzt doch nicht.

    Finanzielle Details des Geschäfts wurden am Dienstag nicht genannt. Nach Informationen des Technologie-Blogs "Techcrunch" ist der Deal zwischen fünf und zehn Millionen Dollar schwer, und AOL bekomme zwölf Prozent an Radionomy.

    rct, DPA