• 14 Februar, 2017
  • linkilike

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  • 29 Dezember, 2016
  • undefinedShoucast V1.9.8 wird seit mehr als 10 Jahren nicht mehr weiterentwickelt.
    Mit dem Update des Google Chrome Browser auf Version 55x wird ein bestimmtes Protokoll, dass beim Shoutcast V1 verwendet wird, nicht mehr unterstützt. Trotzt Proteste von Anbietern wie Radio.de und Internet-Radio.com werden die Entwickler von Google Chrome dabei bleiben.

    Das Problem betrifft nicht die Streams im Allgemeinen, sondern die HTML5-Webplayer und Flash-Player, womit man einen Stream schnell und einfach Hören kann. Die Streams eines Shoutcast V1 kann man immer noch über Winamp, VLC, Media Player etc. "empfangen". Dass die Webplayer den Shoutcast V1 Stream nicht abspielen ist dennoch ärgerlich, denn auch Radioapps haben solch ein Webplayer eingebaut.
    Betroffen ist neben Google Chrome auch der Safari. Bei Mozilla Firefox und Edge laufen die Shoutcast V1 noch in einem Webplayer, aber da heißt es, dass beide irgendwann dieses Protokoll auch nicht mehr unterstützen werden. Von Shoutcast her wird es keine Anpassung für den Shoutcast V1 geben, dort empfiehlt man den Umstieg auf Shoutcast V2 oder Icecast....
    Was bedeutet es?

    Eure Google Chrome-Hörer können den Shoutcast V1-Stream nicht mehr über den Webplayer (auch Flash) einschalten und auch nicht über Seiten wie Radio.de. Die müssen zwangsläufig einen Player wie Winamp/VLC oder Firefox nutzen!

  • 10 Mai, 2016
  • undefined

    Android-Nutzer sollten aufpassen: Zurzeit taucht auf vielen Seiten ein falsches Update für den Browser Chrome auf. Dieses installiert nach dem Herunterladen im Hintergrund einen Trojaner.

    Besitzer eines Android-Smartphones müssen derzeit vor einem falschen Update für den Chrome-Browser auf der Hut sein. Die gefährliche Datei "Update_chrome.apk" tauche auf zahlreichen dubiosen Seiten auf, wenn man etwa per Suchmaschine nach Android-Updates oder Google-Apps sucht.

    Davor warnt das Internet Storm Center (ISC), das bösartige Netzaktivitäten überwacht. Eine Installation des falschen Updates führe dazu, dass der Schädling, der Administratorenrechte beansprucht, Schadsoftware wie den Banking-Trojaner Zeus nachlädt. Und fortan stiehlt er sensible und persönliche Daten und versendet sie. Bei Käufen im Play Store schiebt die Malware dem Nutzer außerdem eine realistisch gestaltete Zahlungsseite unter, um Kreditkarteninformationen abzugreifen.

    Der Schädling kann laut ISC nur durch ein Zurücksetzen des Handys auf die Werkeinstellungen entfernt werden. Dabei gehen allerdings auch alle Daten auf dem Telefon verloren. Präventiv gilt: Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie dem Google Play Store installieren. Außerdem sollte man darauf achten, dass in den Einstellungen unter "Sicherheit/Unbekannte Herkunft" kein Häkchen bei "Installation von Apps aus anderen Quellen als dem Play Store zulassen" gesetzt ist.

    Quelle: N24

  • 30 März, 2016
  • undefinedMozilla hat aus Sicherheitsgründen eine neue Version des Firefox-Browsers veröffentlicht. Darin ist eine schadensanfällige Programmbibliothek entfernt.

    Mit der Programmbibliothek können Angreifer einen beliebigen Schadcode auf dem Rechner ausführen, erläutert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
    Die Experten empfehlen, Firefox zügig auf die sichere Version 45.0.1 zu aktualisieren. Ist unter "Extras/Einstellungen/Erweitert/Update" die empfohlene Einstellung "Updates automatisch installieren" nicht aktiviert, sollte das Update per Klick auf "Hilfe/Über Firefox" im Menü angestoßen werden.

    Quelle: saba, DPA, N24

  • 12 Juni, 2015
  • undefined Wer bisher das BCC (Blinkopie)-Feld in seinem Mailaccount wenig oder garnicht nutzt, sollte es lieber öfter tun. Ansonsten verbreitet man beim Rundmailen schnell die Adressen der Empfänger weiter.

    Eine Mail soll an viele Empfänger gehen, die sollen aber nicht wissen, wer sie sonst noch bekommt? Das ist gar nicht so schwierig.

    Die einfachste Lösung ist, die E-Mail an sich selbst zu adressieren, während man die Empfänger in das BCC-Feld (Blindkopie) des Mailprogramms oder Webmailers setzt. Das funktioniert für beliebig viele Adressen. Empfänger sehen dann nicht, an wen das Schreiben noch adressiert war.

    Das Verstecken der anderen Absender ist in jedem Fall die richtige Maßnahme. Nicht nur aus Gründen des Datenschutzes. Schließlich wird in den seltensten Fällen gefragt, ob alle Empfänger mit der Weitergabe der Adressdaten einverstanden sind. Außerdem fühlen sich manche Menschen durch Massenmails belästigt und empfinden sie als Spam.

  • 07 April, 2015
  • ACHTUNG WICHTIG !!!!!!
    Für alle die eine PHP-Fusion nutzen !!!!!
    Wer die Infusion für das Impressum von Mystik Fantasy ©2009 nutzt, sollte diese umgehend Deinstallieren. So wie ich eben erfahren habe, kann man mit einem einfachen Trick das Impressum Hacken und ändern. Diese Sicherheitslücke besteht anscheinend schon länger. Sie als Seitenbetreiber merken noch nicht mal was davon. Man geht ja auch nicht jeden Tag auf sein eigenes Impressum.

  • 03 Februar, 2015
  • adobe-flash

    Der Flash Player von Adobe hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke.

    Wegen einer schweren Sicherheitslücke raten Experten zum Deaktivieren oder zur Deinstallation des Flash Players. Alle Versionen der weit verbreiteten Software sind betroffen.

    Nutzer von Adobes Flash Player sollten das Programm schnellstmöglich deaktivieren. Grund ist eine neu entdeckte Sicherheitslücke, die bereits von Angreifern ausgenutzt wird. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mitteilt, sind alle Versionen des Flash Players für Windows, Mac und Linux betroffen - ein Sicherheitsupdate gibt es bislang nicht.

    Das BSI rät, den Flash Player zu deinstallieren oder ihn abzuschalten, bis die als kritisch bewertete Lücke geschlossen ist. Wer die Software vorher wieder nutzt, riskiert eine Infektion seines Computers durch sogenannte Drive-by-Downloads. Dabei wird schon beim Aufrufen einer präparierten Webseite durch Schwachstellen im Browser Schadsoftware übertragen.

    Quelle N24