• 14 Februar, 2017
  • linkilike

    Die Anmeldung bei LINKILIKE erfolgt ganz einfach mit Facebook oder mit der E-Mail Adresse, ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.
    Nach der Registrierung muss ein kurzer Fragebogen ausgefüllt werden. Es ist wichtig, diesen Fragebogen gewissenhaft und wahrheitsgemäß ausgefüllt wird, denn nur so kann später sichergestellt werden, dass dem Nutzer auch nur solche Inhalte zugeteilt werden, die auch zu ihm passen. HIER KOSTENLOS ANMELDEN!

    Die Inhalte können ganz einfach mit einem Klick auf den Share-Button auf Facebook, Twitter, Google+ oder Tumblr geteilt werden. Für jedes Mal Teilen, bekommt man einen bestimmten Betrag gutgeschrieben.

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  • 29 Dezember, 2016
  • undefinedShoucast V1.9.8 wird seit mehr als 10 Jahren nicht mehr weiterentwickelt.
    Mit dem Update des Google Chrome Browser auf Version 55x wird ein bestimmtes Protokoll, dass beim Shoutcast V1 verwendet wird, nicht mehr unterstützt. Trotzt Proteste von Anbietern wie Radio.de und Internet-Radio.com werden die Entwickler von Google Chrome dabei bleiben.

    Das Problem betrifft nicht die Streams im Allgemeinen, sondern die HTML5-Webplayer und Flash-Player, womit man einen Stream schnell und einfach Hören kann. Die Streams eines Shoutcast V1 kann man immer noch über Winamp, VLC, Media Player etc. "empfangen". Dass die Webplayer den Shoutcast V1 Stream nicht abspielen ist dennoch ärgerlich, denn auch Radioapps haben solch ein Webplayer eingebaut.
    Betroffen ist neben Google Chrome auch der Safari. Bei Mozilla Firefox und Edge laufen die Shoutcast V1 noch in einem Webplayer, aber da heißt es, dass beide irgendwann dieses Protokoll auch nicht mehr unterstützen werden. Von Shoutcast her wird es keine Anpassung für den Shoutcast V1 geben, dort empfiehlt man den Umstieg auf Shoutcast V2 oder Icecast....
    Was bedeutet es?

    Eure Google Chrome-Hörer können den Shoutcast V1-Stream nicht mehr über den Webplayer (auch Flash) einschalten und auch nicht über Seiten wie Radio.de. Die müssen zwangsläufig einen Player wie Winamp/VLC oder Firefox nutzen!

  • 05 Juli, 2016
  • winupdqateWin7 findet keine Updates
    Seit geraumer Zeit funktioniert das Windows Update unter Windows 7 nicht mehr. Die Update-Suche dauert unheimlich lange oder es werden keine Updates gefunden. Monate lang war ich auf der suche in diversen Foren um das Problem in den Griff zu bekommen. Habe auch einige Vorschläge und Tipps ausprobiert. Aber leider hat nicht geholfen. Man kann also sagen, das alles was man im Internet über „Win7 findet keine Updates mehr“ findet, führt nicht zum Erfolg. Bis auf eine Lösung!


    Folgendes Update-Paket löst in der Regel das Problem:
    Windows 7 64 Bit: Update für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB3161608)
    direkter Download: windows6.1-kb3161608-x64.msu

    Windows 7 32 Bit: Update für Windows 7 (KB3161608)
    direkter Download: windows6.1-kb3161608-x86.msu

  • 25 Juni, 2016
  • Da das Teilen der eigenen Webseite in Sozialen Netzwerken ein Bestandteil dafür ist um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, haben wir zusätzliche Share Button eingebaut. Dieses ehrleichter es Ihnen die Details und Statistik-Seite zu teilen. Dieses hat den Vorteil, das ihr Eintrag in der MagmaHits TopListe mehr Votes bekommt.

    Derzeit verfügbare Teil Button:
    Facebook
    Twitter
    Tumblr
    LinkedIn
    E-Mail
    reddit
    Google+
    Pinterest
    Pocket
    Whatsapp

    undefined

  • 10 Mai, 2016
  • undefined

    Android-Nutzer sollten aufpassen: Zurzeit taucht auf vielen Seiten ein falsches Update für den Browser Chrome auf. Dieses installiert nach dem Herunterladen im Hintergrund einen Trojaner.

    Besitzer eines Android-Smartphones müssen derzeit vor einem falschen Update für den Chrome-Browser auf der Hut sein. Die gefährliche Datei "Update_chrome.apk" tauche auf zahlreichen dubiosen Seiten auf, wenn man etwa per Suchmaschine nach Android-Updates oder Google-Apps sucht.

    Davor warnt das Internet Storm Center (ISC), das bösartige Netzaktivitäten überwacht. Eine Installation des falschen Updates führe dazu, dass der Schädling, der Administratorenrechte beansprucht, Schadsoftware wie den Banking-Trojaner Zeus nachlädt. Und fortan stiehlt er sensible und persönliche Daten und versendet sie. Bei Käufen im Play Store schiebt die Malware dem Nutzer außerdem eine realistisch gestaltete Zahlungsseite unter, um Kreditkarteninformationen abzugreifen.

    Der Schädling kann laut ISC nur durch ein Zurücksetzen des Handys auf die Werkeinstellungen entfernt werden. Dabei gehen allerdings auch alle Daten auf dem Telefon verloren. Präventiv gilt: Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie dem Google Play Store installieren. Außerdem sollte man darauf achten, dass in den Einstellungen unter "Sicherheit/Unbekannte Herkunft" kein Häkchen bei "Installation von Apps aus anderen Quellen als dem Play Store zulassen" gesetzt ist.

    Quelle: N24

  • 30 März, 2016
  • undefinedMozilla hat aus Sicherheitsgründen eine neue Version des Firefox-Browsers veröffentlicht. Darin ist eine schadensanfällige Programmbibliothek entfernt.

    Mit der Programmbibliothek können Angreifer einen beliebigen Schadcode auf dem Rechner ausführen, erläutert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
    Die Experten empfehlen, Firefox zügig auf die sichere Version 45.0.1 zu aktualisieren. Ist unter "Extras/Einstellungen/Erweitert/Update" die empfohlene Einstellung "Updates automatisch installieren" nicht aktiviert, sollte das Update per Klick auf "Hilfe/Über Firefox" im Menü angestoßen werden.

    Quelle: saba, DPA, N24

  • 23 März, 2016
  • undefinedSeit Samstag, dem 09. Januar 2016 mussten alle Online-Händler einen Link zu der OS-Plattform der EU Kommission einfügen, welche in der Zukunft für die Verbraucherschlichtung zuständig sind.

    Am 25. Februar 2016 wurde das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz im Bundesgesetzblatt verkündet!

    Die ersten Abmahnungen sind raus und sofern ihr diese erhaltet, sucht Euch Hilfe, denn mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt ist bisher nur ein relevanter Teil des Gesetzes in Kraft getreten.

    Das einfügen des Links ist aber unumgänglich, daher sollte dies schnellstmöglich durchgeführt werden, wer es noch nicht getan hat.
    Dazu reicht es, wenn die URL (www.ec.europa.eu/consumers/odr) der OS-Plattform in das Impressum unter der Adresse eingefügt wird.